Digitalisierung als Herausforderung für Bildungsarbeit - Modelle für die Gestaltung der Informationsgesellschaft (FQ)

Keine Fahrtkostenerstattung.

Digitalisierung, Smartphone und Soziale Medien bestimmen unseren Alltag. Die hinter diesen Technologien stehenden Firmen wie Apple, Facebook, Google u. a. reduzieren ihre Nutzer*innen auf den Status von Konsument*innen, dessen was die Unternehmen vorgeben. Der Macht, mit der die Neuen Technologien in unseren Alltag eingreifen, scheinen nur beschränkte Möglichkeiten einer aktiven und selbstbestimmten Gestaltung des Informationszeitalters gegenüber zu stehen. Aber es geht auch anders: In der Fortbildung wird mit dem Ansatz der "Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)" gearbeitet. Es geht um konkrete Modelle, um mit jungen Menschen die stofflichen globalen Grundlagen der Digitalisierung zu erkunden und zu entdecken, was in und hinter den Geräten steckt. Die Didaktik einer "Ethik der digitalen Gesellschaft" wird vorgestellt und es wird gezeigt, wie sich junge Menschen vor Übergriffen schützen können. Das Ziel ist ein selbstbewusster und zukunftsfähiger Umgang mit den neuen Technologien.

Bitte bringen Sie ein Smartphone, Tablet oder einen Laptop mit, da wir auch Recherchen im Internet machen.

Zielgruppe: Diese Fortbildung richtet sich an Kursleitende, die Kurse und Veranstaltungen für Schüler*innen ab Sekundarstufe an Volkshochschulen durchführen.

In Kooperation mit dem Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung (ZEB)

Allgemeine Informationen zur Veranstaltung

Kursnummer 201-318
Kurs Digitalisierung als Herausforderung für Bildungsarbeit - Modelle für die Gestaltung der Informationsgesellschaft (FQ)
Kursleiter/in Ralf Häußler
Kursgebühr 0,00 €
Ort Leinfelden-Echterdingen
Datum So, 27.09.2020
Zeiten 10:00 - 17:00
Unterrichtseinheiten 8,00
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