Newsletter des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg


Februar 2019





Thesen des Verbandsdirektors Dr. Hermann Huba zur Offenheit der Volkshochschule


                                                                           I.
Die Grenzen des Sagbaren verschieben sich. Populistische Auffassungen bis hin zu antidemokratischen, extremistischen und rassistischen Äußerungen sind alltäglich viel öfter und deutlich lauter zu hören als noch vor Jahren. Auch in Volkshochschulen.
Die Volkshochschule, die alle Inhalte für alle anbietet, muss sich mit solchen Tendenzen in der Bevölkerung auseinandersetzen. Nicht zuletzt muss sie die Frage beantworten, wo ihre identitätsbestimmende Offenheit auch für Menschen mit unterschiedlichen und gegensätzlichen Auffassungen ihre Grenze findet.

                                                                          II.
Die Volkshochschule, deren institutionelle Geschichte mit der Weimarer Reichsverfassung vom 11. August 1919 beginnt, ist ein Kind der Aufklärung. Aufklärung bedeutet die Emanzipation des Individuums. Ihre politische Ausprägung ist die Demokratie.
Deshalb sieht die Volkshochschule ihren Bildungsauftrag darin, ihre Teilnehmenden individuell zu einem selbstbestimmten Leben und gesellschaftlich zur Mitgestaltung einer solidarischen Demokratie zu befähigen.

                                                                          III.
Wegen ihrer demokratischen Wurzeln verstehen sich die Volkshochschulen nicht nur als Orte exklusiver Begegnung von Bürgerinnen und Bürgern mit übereinstimmender demokratischer Überzeugung. Sie sind vielmehr in allen Programmbereichen im Rahmen des jeweiligen Zwecks der Veranstaltung auch Orte des politischen Streits, ja des (gewaltfreien) Kampfes unterschiedlicher und gegensätzlicher Meinungen, eben Orte demokratischer Auseinandersetzung – auch mit antidemokratischen, extremistischen, diskriminierenden und populistischen Auffassungen.

                                                                         IV.
Denn das Grundrecht der Meinungsfreiheit des Artikels 5 des Grundgesetzes, das die Demokratie konstituiert, schützt – in den Grenzen des Rechts – ausdrücklich auch solche Auffassungen, die dem Grundgesetz widersprechen. Deshalb schließen die Volkshochschulen Menschen, die antidemokratische, extremistische, diskriminierende und populistische Positionen vertreten, nicht aus. Solche Positionen treffen in den Volkshochschulen jedoch auf den entschiedenen argumentativen Widerspruch der Demokratinnen und Demokraten: Wenn es um die Demokratie geht, ergreifen die Volkshochschulen Partei.

                                                                          V.
Darüber hinaus sehen sich die Volkshochschulen durch ihren öffentlichen Bildungsauftrag verpflichtet, die Bevölkerung zu befähigen, demokratische Positionen zu entwickeln, undemokratische Positionen zu erkennen, (politischen) Streit zu führen, Widerspruch zu ertragen sowie unversöhnliche Differenzen auszuhalten. Bei dieser Befähigung zum Diskurs wahren die Volkshochschulen parteipolitische und weltanschauliche Neutralität.
  
                                                                         VI.
Die Befähigung zum Diskurs und das Einüben des Diskurses sind zugleich notwendige und zentrale Beiträge zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft, die sich immer weniger durch Homogenität und immer mehr durch Vielfalt und Diversität auszeichnet. Denn der Diskurs integriert, weil er Gewalt verhindert und dem Ausgleich der Interessen wie der Verständigung eine Chance gibt.


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Zum Abschied vier Interviewfragen an den Direktor des Bayerischen Volkshochschulverbandes Wilhelm F. Lang


1.  Herr Lang, Sie haben sich jahrzehntelang mit viel Engagement und Erfolg für das Wohl der Volkshochschulfamilie in Bayern eingesetzt. Jetzt verlassen Sie Ihren Verband und gehen in den Ruhestand. Welches Thema hat Ihnen in der Vergangenheit besonders am Herzen gelegen?

Den Verband habe ich – auf einen kurzen Nenner gebracht – immer als ein gleichseitiges Dreieck aus Denkfabrik, Verbandskasten und Lobbyagentur verstanden. Je nach Lage und Tagesablauf ist mal die eine mal die andere Seite gerade dominant. Aber es verging eigentlich kein Tag, an dem nicht von jeder Seite etwas dabei war. Und genau diese Mischung hat auch die Aufgabe so spannend und so abwechslungsreich gemacht.
   
2. Was sind Ihrer Meinung nach aktuell die drei wichtigsten Aufgaben(-felder) der Volkshochschulen?

Im Jubiläumsjahr „100 Jahre vhs“ ist es leider notwendig, dass die vhs zu Ihren Wurzeln zurückkehrt und den Auftrag der politischen Bildung, der gesellschaftspolitischen Aktivierung und der allseitigen Urteils- und Handlungsfähigkeit der Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt. Bedauerlicherweise gibt es zu viele Gründe für diesen Rat, wieder analog zu 1919 anzusetzen. Wir sollten die Reichweite der vhs für die Lösung aktueller politischer Probleme nicht überschätzen. Allerdings sehe ich eine große Verantwortung für alle Akteure, und damit auch für die Volkshochschule, dass was getan werden kann für ein vereintes Europa und eine freiheitlich-demokratische Grundordnung auch tatsächlich getan wird. Danach kommt lange nichts.
   
3. Die Anforderungen an das lebenslange Lernen werden durch neue Herausforderung wie die Digitalisierung und andere Megatrends verändert. Wie wird aus Ihrer Sicht die Zukunft der Volkshochschule aussehen?

Die Volkshochschule wird in den Augen aller – sowohl der Bürgerinnen und Bürger als auch bei Politikerinnen und Politikern aller demokratischer Parteien – deutlich an Bedeutung gewinnen, viel mehr als es ohnehin in letzter Zeit schon der Fall war. Zu nennen sind neben der Integrationsleistung die vorhandene Kreativität, aus den verbleibenden analogen Teilen des Lebens und den digitalen Optionen eine überzeugende Mischung für breite Schichten der Bevölkerung herzustellen. Und damit sollte es gelingen, der Politik die spezielle Struktur der vhs, „den öffentlichen Auftrag unternehmerisch umzusetzen“ noch besser nahezubringen als bisher! Und es wäre außerdem noch ein „Rezeptbuch“ zu schreiben, wie aus vielen Millionen von sog. Erwägern (siehe Marktforschung DVV) schnellstmöglich einige Millionen Nutzer werden. Wenn beides gelingt, wird man auf absehbare Zeit gut zu tun haben.
   
4. Und wenn wir jetzt schon über die Zukunft sprechen, wie sehen Ihre persönlichen Pläne für die Zukunft aus?

Die letzten 22 Jahre hatte – ob unter der Woche oder am Wochenende – unverplante Zeit bei mir großen Seltenheitswert. Mein größter Luxus besteht momentan darin, in Kürze über ganz viel unverplante Zeit zu verfügen. Um mit diesem Luxus nicht zu verschwenderisch umzugehen, habe ich mir fest vorgenommen, keine Pläne zu schmieden für den nächsten Lebensabschnitt. Und außerdem kommen die Dinge sowieso anders als man denkt!

Vielen Dank für das Interview! Der Volkshochschulverband Baden-Württemberg wünscht Ihnen für Ihren nächsten Lebensabschnitt: erfolgreiche Muße!



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Digitales Lehren und Lernen an der vhs – erfolgreicher Fortbildungsstart und weitere Angebote des vhs-Verbands


Mit mehr als 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist Mitte Januar die Online-Fortbildung „Digitales Lehren und Lernen an der vhs. Arbeiten mit der vhs.cloud“ gestartet, die der vhs-Verband in Zusammenarbeit mit der vhs Aalen entwickelt hat und durchführt. Anhand von fünf Lernbausteinen erhalten die Teilnehmenden Informationen über die Funktionen der vhs.cloud, Fundorte für Online-Lernmaterialien, Hinweise zur didaktischen Gestaltung von digitalen Formaten sowie einen Überblick über weitere nützliche digitale Tools für die Weiterbildung. Die Diskussionen im Forum sind lebhaft, die Nachfrage – auch bundesweit – groß, so dass eine Fortsetzung und Neuauflage des Angebots in Planung sind.
Bis dahin unterstützt das Digitalisierungsteam des vhs-Verbands die Volkshochschulen 2019 mit weiteren Services: Bei der Frühjahrstagung „Planung und Perspektiven“ am 26.02.2019 werden wir ein Paket von einfachen Maßnahmen vorstellen, mit denen sich jede Volkshochschule auf den Weg in die digital erweiterten Lernwelten machen kann. Der Fachtag Erweiterte Lernwelten am 19.03.2019 bietet Volkshochschulen die Gelegenheit, Projekte aus der vhs-Praxis kennen zu lernen, bei denen digitale Medien zum Einsatz kommen, z. B. in Sprach- und Gesundheitskursen. Save the date!

Schon jetzt finden sich im aktuellen vhs info – unserem Fortbildungsmagazin – zahlreiche Fortbildungen rund um das Thema Digitalisierung. Eine Übersicht finden Sie hier. Dort finden Sie auch unsere weiteren Angebote: Individuelle Beratung, Mediencoaching und Projekte.


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Neue Hochschulkooperation mit der Fernhochschule SRH – The Mobile University


Sowohl vhs-Teilnehmende als auch Studierende profitieren von einer neuen Kooperationsvereinbarung zwischen SRH – The Mobile University und Volkshochschulverband:

  • vhs-Zertifikate werden direkt auf das Hochschulstudium angerechnet und
  • Studierende legen ihre Sprachprüfungen an Volkshochschulen ab.

Im Sprachenbereich sind bei Studierenden die weltweit anerkannten Prüfungen des Cambridge Assessment English, einer Organisation der Universität Cambridge, besonders beliebt. Als Platinum Centre bietet der Volkshochschulverband mit seinen Volkshochschulen die gesamte Bandbreite der Cambridge English Prüfungen auf höchstem Niveau an. Darüber hinaus können Studierende über den vhs-Verband Prüfungen in 9 weiteren Sprachen ablegen und somit die international anerkannten Sprachenzertifikate der telc gGmbH oder DELE-Spanischdiplome der Universidad Salamanca erlangen. Jährlich machen sich mehr als 11.000 Personen das Prüfungsangebot des vhs-Verbandes im Sprachenbereich zunutze.

Im Themenfeld Betriebswirtschaft verantwortet der Volkshochschulverband Baden-Württemberg für die rund 900 Volkshochschulen in Deutschland das Zertifikatssystem Xpert Business (XB). In einer eingehenden Analyse hat die SRH Fernhochschule die Anforderungen verglichen und die XB-Abschlüsse als gleichwertig bewertet. Bis zu 42 Credit Points rechnet die SRH direkt an. So können vhs-Absolventinnen und Absolventen sich nahtlos weiterqualifizieren und im Studium wertvolle Zeit sparen. Rund zwei Drittel der Teilnehmenden an XB-Kursen verfügen über eine Hochschulzugangsberechtigung (mit oder ohne Abitur) und profitieren von dieser Kooperation.

>> Mehr Informationen


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Bildung von unten – ein Projekt mit und für Menschen in prekären Lebenslagen


Der Bildungsauftrag der Volkshochschulen sieht vor, Angebote für alle Menschen zu schaffen. Das bedeutet, auch für jene, die aus den unterschiedlichsten Gründen (wie besondere Lebenslagen, persönliche Bildungsgeschichte, etc.) (noch) keinen Platz im Lebenslangen Lernen gefunden haben.

Im Projekt „Bildungsarbeit in Fokusgruppen mit Menschen in prekären Lebenslagen“ wollen der Volkshochschulverband, die Landesarmutskonferenz und die Duale Hochschule Baden-Württemberg einen Perspektivwechsel ermöglichen: Fünf Pilotvolkshochschulen begeben sich in die Lebenszusammenhänge von Menschen in prekären Lebenslagen, erweitern ihr Wissen über die Lebensperspektiven dieser Menschen und verbessern nicht zuletzt ihre Zugänge zu dieser Zielgruppe.

Das Projekt verfolgt zwei Ziele: die Teilnehmenden sollen durch die Mitarbeit in den Fokusgruppen gestärkt werden und sich (wieder) als Teil der Gesellschaft verstehen und die Einrichtungen der Erwachsenenbildung wollen herausfinden, wie sich (politische) Bildung und Volkshochschule verändern müssen, um wirklich alle Menschen erreichen zu können. Das Projekt wird über eine Förderung durch das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg ermöglicht.


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Weiterbildungsberatung – leicht verständlich


Im Jahr 2018 hat das Landesnetzwerk Weiterbildungsberatung Baden-Württemberg (LN WBB) ihre Homepage in Leichte Sprache übersetzen lassen, sodass sie nun auch für Menschen mit geringer Lesefähigkeit besser nutzbar ist. Leicht verständliche Texte ermöglichen allen, sich selbst über Weiterbildung in Baden-Württemberg und entsprechende Beratungsstellen zu informieren.

Somit wird das in der UN-Behindertenrechtskonvention festgehaltene Recht auf barrierefreien Zugang zu Informationen und gesellschaftliche Teilhabe gewährt. Deutschland hat als einer der ersten Staaten dieses Übereinkommen 2007 unterzeichnet. Doch nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern auch andere Zielgruppen, wie beispielsweise funktionale Analphabeten und Neuzugewanderte, profitieren von der Übersetzung der LN WBB Homepage in Leichte Sprache. Die Homepage ist damit für möglichst viele Menschen leicht zugänglich – denn die Beratung zur Weiterbildungslandschaft in Baden-Württemberg soll allen Bürgerinnen und Bürgern offenstehen.

>> Die LN WBB Homepage


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Unterstützung der Qualitätsentwicklung kleiner Volkshochschulen durch Fortbildung mit Blended Learning


Eine Qualitätsentwicklungsinitiative zur Unterstützung insbesondere kleiner Volkshochschulen hat der Volkshochschulverband gestartet. Das neue Fortbildungskonzept mit Blended Learning kommt vor allem kleinen Volkshochschulen entgegen, für die es nicht leicht ist, an mehrtägigen Fortbildungen teilzunehmen.

Vorab findet ein Webinar statt, in dem sich kleine Volkshochschulen über passende Zertifizierungsverfahren informieren können. Gut geeignet ist das Qualitätsentwicklungsmodell des Verbandes, ZBQ - Zertifizierte BildungsQualität. Es bezieht systematisch alle Bereiche der Organisation ein; die Zertifizierung wird von einem Gremium mit externen Gutachtern aus der Wissenschaft ausgesprochen.

Für die erforderlichen ZBQ-Fortbildungen hat der Volkshochschulverband nun ein mehrstufiges Blended Learning Konzept entwickelt. Es kombiniert informative live-Webinare mit Workshops an einem Praxistag. Diese Bausteine sind geschickt so miteinander verzahnt, dass man sie flexibel belegen kann: wahlweise kompakt oder zeitlich verteilt, sodass es zum individuellen Zertifizierungsfortschritt passt – ideal für kleine Volkshochschulen.

>> Weitere Informationen


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Lea-Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg: Leistung – Engagement – Anerkennung 2019


Viele Unternehmen in Baden-Württemberg leben mit innovativen „Corporate Social Responsibility“ (CSR)-Aktivitäten eine verantwortungsvolle und nachhaltige Unternehmensführung. Gemeinsam mit Kooperationspartnern aus dem Dritten Sektor stellen sie sich konkreten gesellschaftlichen Herausforderungen. Sie zeigen, dass gesellschaftliches Engagement von Unternehmen und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können. Damit sind sie von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft.

Am 3. Juli 2019 wird die Lea-Trophäe für herausragendes gesellschaftliches Engagement im Neuen Schloss in Stuttgart verliehen und den Unternehmen für ihr Engagement gedankt. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg, den Bischöfen Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart), Erzbischof Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg) sowie den Landesbischöfen Dr. Frank Otfried July (Evangelische Landeskirche Württemberg) und Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden). Die feierliche Preisverleihung findet am 3. Juli 2019 vor rund 400 Gästen im Neuen Schloss in Stuttgart statt.

Ab sofort können sich alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Vollbeschäftigten, die in Kooperation mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor, z. B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative gemeinsam ein Projekt zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen realisiert haben, bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2019.

Anfragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg, c/o DiCV Rottenburg- Stuttgart e.V., Inci Wiedenhöfer, Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart, Tel: 0711 2633-1147, E-Mail: info@mittelstandspreis-bw.de.

>> Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Bewerbungsverfahren


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Termine


Noch bis zum 6. Februar reinhören!
Radiospots der Volkshochschulen

Noch bis zum 6. Februar sind die Rundfunkspots der Volkshochschulen auf SWR1 Baden-Württemberg und SWR3 "on air": Um 06:25 Uhr, 7:55 Uhr oder 8:55 Uhr auf SWR1 und um 18:55 Uhr auf SWR3.


4./5. Juli 2019 in Heilbronn!

Mitgliederversammlung und Jahrestagung des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg in Heilbronn.
Unser Thema: „100 Jahre Zukunft – vhs wirkt nachhaltig“.
Mitwirkende: Ernst Ulrich Freiherr von Weizsäcker und Finanzministerin Edith Sitzmann MdL. Save the date!


Machen Sie jetzt mit!
Das Gewinnspiel nur für Kursleitende zur Europawahl

Sind Sie Kursleiterin oder Kursleiter an einer Volkshochschule in Baden-Württemberg? Dann machen Sie jetzt mit und beantworten Sie die folgende Frage: Warum ist es besonders wichtig, am 26. Mai zur Europawahl zu gehen?

Einsendeschluss ist der 27. März 2019.

>> Zum Gewinnspiel














   




 

   
    
   
   


   
   
    


   


    



   

   




















   








   


   

   

















































   























   


























   











   

   












   






















   




  































   
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