Newsletter des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg

Juni 2017







Noch auf dem Weg

Es ist noch nicht erreicht! - Die Rede ist von dem im Weiterbildungspakt für das
Land Baden-Württemberg formulierten „Nahziel“, eine „Grundförderung in Höhe
des Bundesdurchschnitts (d. h. des bundesdurchschnittlichen Länderanteils an
der Finanzierung der Volkshochschulen)“
zu erreichen.

Erreicht ist dieses Nahziel, wenn die Landesförderung nach dem Weiterbildungs-
förderungsgesetz für die Volkshochschulen (nicht für die Allgemeine Weiterbildung
insgesamt) ca. 21 Millionen Euro jährlich beträgt. Derzeit sind es rund 16 Millionen.
In Höhe von ca. 5 Millionen Euro jährlich ist Baden-Württemberg trotz der sehr
dankenswerten Erhöhung in der Vergangenheit also immer noch bundesunterdurch-
schnittlich. Es rangiert auf dem 10. Platz im Ranking der sechzehn Bundesländer.

Die Anhebung der Landesförderung der Volkshochschulen und der Allgemeinen
Weiterbildung insgesamt auf den Bundesdurchschnitt im Doppelhaushalt 2018/2019
ist insbesondere unabdingbar,

► um der sozialen Selektivität der Kursgebühren entgegen zu wirken. In Baden-
Württemberg tragen die Teilnehmenden zur Finanzierung der Arbeit der Volkshoch-
schulen über 17 Prozent mehr bei als das im Bundesdurchschnitt der Fall ist, genau
57,9 Prozent gegenüber 40,5 Prozent. So erreicht man eben nicht alle, obgleich laut
grün-schwarzem Koalitionsvertrag „lebenslanges Lernen der Schlüssel zur Teilhabe
an unserer Gesellschaft und ihrer Entwicklung (ist)“;

► um - ebenfalls ganz im Sinne des Koalitionsvertrags - die Weiterbildungsbeteiligung
bildungsferner und gering qualifizierter Bevölkerungsgruppen zu steigern, vor allem im
Bereich der Alphabetisierung sowie der Grund- und Allgemeinbildung, einschließlich
der politischen Bildung;

► um die umfangreiche Integrations- und interkulturelle Bildungsarbeit der Volkshoch-
schulen auch in Zukunft fortsetzen und zugleich das vhs-Programm für die Gesamt-
bevölkerung aufrechterhalten und weiterentwickeln zu können.

Das Faltblatt „Erneut: Drei Minuten Weiterbildungspolitik“ verschafft Ihnen einen Über-
blick über die relevanten Fakten und geltenden Vereinbarungen. Hier als pdf-Datei:

>> Faltblatt „Erneut: Drei Minuten Weiterbildungspolitik“




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„Richtig. Ankommen. Rechtsstaatsunterricht für Flüchtlinge“

Eine Kooperation des Ministeriums der Justiz und für Europa und des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg zum Thema Grundgesetz

Das Projekt verfolgt das Ziel, Flüchtlingen und Asylbewerber/innen, die in baden-
württembergischen Gemeinden vorläufig untergebracht sind oder sich in der An-
schlussunterbringung befinden, die Möglichkeit zu geben, die Grundwerte unserer
pluralistischen Gesellschaft wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Religionsfreiheit
und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern kennen zu lernen. Teilnehmen
können alle Flüchtlinge unabhängig von der Bleibeperspektive. Der Unterricht soll den
Orientierungsteil der Integrationskurse nicht etwa ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen.

Die Seminare werden auf freiwilliger nebenberuflicher Basis von Richterinnen und
Richtern sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälten im Landesdienst durchgeführt.
Auf diese Weise begegnen die Teilnehmenden direkt denjenigen Personen, die un-
sere Ordnung auch alltäglich repräsentieren. Den Teilnehmenden gegenüber drückt
das Wertschätzung aus und wechselseitig wirken die Begegnungen vertrauensbild-
end. Die Dozentinnen und Dozenten werden in Fortbildungen auf diese anspruchsvolle
Aufgabe vorbereitet.

Die Aufgabe der ausschließlich zuständigen Volkshochschulen wird zunächst darin be-
stehen, möglichst homogene Seminargruppen zu bilden, geeignete Dolmetscher/-
innen sowie Unterrichtsräume zur Verfügung zu stellen und - nicht zuletzt - das Pro-
gramm vor Ort zu bewerben.

Die Finanzierung im Einstiegsjahr 2017 gestattet die Durchführung von rund 100 Se-
minaren zu je 4 UE. Schon wegen der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit geht
es deshalb nicht um einen umfassenden „Rechtskundeunterricht“, sondern aus-
schließlich um das freilich auch fallbezogene, also konkrete Kennenlernen unserer
verfassungsrechtlich fixierten Grundwerte. Diese klare thematische Konturierung
macht eine law-and-order-Debatte ebenso überflüssig wie eine Leitkultur-Diskussion.

Der (notwendige) Ausbau des Konzepts hängt davon ab, dass Justizministerium und
Volkshochschulverband eine umfassendere Finanzierung des Projekts erreichen. Die
diesbezüglichen Erfolgsaussichten hängen auch von der Nachfrage ab.

>> Weitere Informationen


                                                                                                       
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Informations- und Vermittlungsbörse für Migrantinnen und Migranten:
Modell für Volkshochschulen

Ein Gastbeitrag der vhs Karlsruhe


Am 6. April 2017 fand die erste Informations- und Vermittlungsbörse für Teilnehmer/innen
aus Deutschkursen der vhs Karlsruhe ab einem Sprachniveau von knapp unterhalb B1
bis zum Niveau C2 statt. Auf der Messe im Haus der Volkshochschule gab es wichtige
Informationen über die Zugänge zum deutschen Arbeitsmarkt. Ziel ist ein schnellerer
Einstieg in den Beruf.

Die Migrant/inn/en werden genau dort abgeholt, wo sie ihre Deutschkenntnisse er-
werben, nämlich in der Volkshochschule. Arbeitsagentur, Kammern und Unternehm-
en kommen ins Haus. Damit geht die vhs einen besonderen, einen innovativen Weg.
Die Teilnehmer/innen müssen sich folglich nicht erst an einen fremden, ungewohnten
Ort in eine anonyme Messe begeben, sondern erhalten wichtige Informationen zu Ar-
beit und Beruf an der ihnen vertrauten Volkshochschule, sozusagen intra muros.

Die Besucher/innen aus den Deutschkursen werden vorab von ihren Dozentinnen und
Dozenten im Unterricht auf die Börse vorbereitet, sie verfassen Lebensläufe und Be-
werbungsschreiben.

Da auch der Besuch der Börse im Rahmen des Deutschunterrichts stattfindet, kom-
men die Migrantinnen und Migranten ohne Scheu und begleitet von ihren Dozentinnen
und Dozenten zur Veranstaltung. Die Karlsruher Börse wurde von 160 Migrant/inn/en
besucht.

Neben Kurzvorträgen in einfachem Deutsch stehen die persönlichen Gespräche über
Praktika sowie Ausbildungs- und Arbeitsplätze im Vordergrund. Insgesamt wurden über
200 Gespräche geführt und zahlreiche Nachgespräche vereinbart. Die vhs informierte über ihre Abendschulen und die DeuFöV-Kurse.

Einen Eindruck von der tollen Atmosphäre auf der Informations- und Vermittlungsbörse
vermittelt der Beitrag von Baden TV: www.baden-tv.com/mediathek/video/karlsruher-
migranten
-entdecken-arbeitswelt/

Alle Beteiligte, Firmen wie Teilnehmer/innen zeigten sich von der Idee und der Um-
setzung der Informations- und Vermittlungsbörse an der Volkshochschule begeistert.

Die Börse ebnet den Migrantinnen und Migranten den Weg zum Einstieg in die Berufs-
welt und baut Ängste und Barrieren ab. Deshalb wird die vhs Karlsruhe auch im Herbst
2017 wieder eine Informations- und Vermittlungsbörse umsetzen und Ergebnisse aus
der Evaluation dabei berücksichtigen. Selbstverständlich kann das Modell auf andere
Volkshochschulen übertragen werden. Die vhs Karlsruhe berät gern bei der Umsetz-
ung.


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Foto-Gewinnspiel „Meine Begegnung mit Europa“


Wo begegne ich Europa – zuhause oder unterwegs, im Alltag oder im Urlaub? Was
hat Europa mit mir zu tun? Der Volkshochschulverband Baden-Württemberg ruft dazu
auf, diese Frage mit einem Foto „Meine Begegnung mit Europa“ lustig oder ernst, be-
geistert oder kritisch, engagiert oder cool zu beantworten. Das Gewinnspiel läuft bis
30. September.

Mit Ihren eingereichten, selbst aufgenommenen Fotos zum Thema „Meine Begegnung
mit Europa“ können Sie an einer Verlosung teilnehmen. Zu gewinnen gibt es einen Zu-
schuss von je 500 Euro zu einer selbst geplanten Reise nach Straßburg oder Brüssel.

Fotos können

• über die Facebook- oder Twitter-Seite des Verbandes gepostet (#vhsEuropa)
• oder per E-Mail an info@vhs-bw.de
• oder per Post an den Verband geschickt werden: Volkshochschulverband Baden-
  Württemberg, Raiffeisenstr. 14, 70771 Leinfelden-Echterdingen.

Bitte den/die Absender/in angeben, um an der Verlosung teilzunehmen. Mit der Ein-
reichung des Fotos wird einer kostenlosen Veröffentlichung durch den Volkshoch-
schulverband zugestimmt. Der Volkshochschulverband behält sich vor, bei der Ver-
öffentlichung der Fotos eine Auswahl zu treffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

>> Weitere Informationen



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KulTour in Europa - ERASMUS+-Mobilitätsprojekt in der kulturellen Bildung


Europa ist nicht nur ein geographisches, rechtliches oder wirtschaftliches Konstrukt,
sondern vor allem eines: ein gemeinsamer Kulturraum. Daran anknüpfend stellt das
Projekt „KulTour in Europa“ gezielt die „Kultur“ in den Mittelpunkt – im Sinne von Kunst
und Kunsthandwerk, aber auch im Sinne von Alltagskultur. In zwei Projektjahren kön-
nen Beschäftigte aus der kulturellen Erwachsenenbildung in 40 Lern-Mobilitäten im
europäischen Ausland die gemeinsamen kulturellen Wurzeln, das gemeinsame kultu-
relle Erbe in Europa erkunden und reflektieren. Dazu können sie an Fortbildungen
und Workshops teilnehmen oder an einer europäischen Partnereinrichtung hospitie-
ren.

Am Projekt-Konsortium sind der Volkshochschulverband Baden-Württemberg (Koordi-
nator und Antragsteller) sowie die Volkshochschule Oberes Nagoldtal, die Kunstschule
Filderstadt und die Musikschule Filderstadt (jeweils vertreten durch ihre Fördervereine)
beteiligt.

>> Weitere Informationen



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ZPP bremst gesundheitliche Prävention aus


Aufgabe der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP), einem Verbund von gesetzlichen
Krankenkassen, ist es, in einem einheitlichen Prüfverfahren diejenigen Kurse zur gesundheitlichen Prävention zu ermitteln, für die die Krankenkassen ihren Versicher-
ten teilweise die Teilnahmegebühren erstatten. Das zentrale Anerkennungsverfahren
hat die Zahl der erstattungsfähigen Präventionskurse (nach § 20 Sozialgesetzbuch V)
drastisch reduziert. Die ZPP macht dafür die Volkshochschulen mitverantwortlich.

Dazu vhs-Verbandsdirektor Dr. Hermann Huba: „Es ist schwer erträglich, dass ausge-
rechnet die ZPP, die höchste bürokratische Hürden mit geringer pädagogischer Quali-
tät verbindet, die Betroffenen zum Sündenbock machen will. Man kann es den Ver-
sicherten nicht oft genug sagen: Es sind Ihre Krankenkassen, die die ZPP geschaffen
haben und die Sie gängeln! Dass es auch anders geht, zeigt die AOK Baden-Württem-
berg, die sich nicht zufällig nicht an der ZPP beteiligt.“


Kurse zur gesundheitlichen Prävention wie Wirbelsäulengymnastik, Rücken fit - Kurse
und Yoga gehören seit vielen Jahren zum Kernangebot der Volkshochschulen und wur-
den bis zur Gründung der ZPP unbürokratisch und problemlos anerkannt. Die ZPP macht
die Zertifizierung der Kurse nun beispielsweise davon abhängig, dass nicht mehr als 15
Personen teilnehmen und der Kurs maximal 12 Termine dauert. Anderenfalls fällt er aus
der Bezuschussung durch die Krankenkasse zu Lasten der Versicherten heraus. Auch müs-
sen Kursleitungen, deren Qualifikation bereits nachgewiesen, anerkannt und in der Daten-
bank der ZPP vorhanden ist, immer wieder erneuten Prüfungen unterzogen werden, wenn
sie an unterschiedlichen Einrichtungen tätig sind. Kursleitungen, die nicht die geforderte
formale Grund- oder Zusatzqualifikation aufweisen können, werden grundsätzlich von
einer Anerkennung ausgeschlossen, auch wenn sie seit vielen Jahren erfolgreich unter-
richten und ihre informell erworbene Kompetenz nicht in Frage steht.

Neben den bürokratischen Hürden, die die Volkshochschulen übermäßig viel Arbeitszeit
und damit Geld kosten, sind auch pädagogische Aspekte des Verfahrens äußerst fragwürdig.
In die Lernangebote der Gesundheitsbildung an Volkshochschulen werden die persönlichen
Einstellungen, die individuellen Lebenserfahrungen und die Lernvoraussetzungen der Teil-
nehmenden bewusst einbezogen. In krassem Widerspruch zu dieser Teilnehmerorientie-
rung verlangt die ZPP einen standardisierten minutengenauen Kursablauf. „Das ist nicht
nur praxisfern, sondern das Gegenteil eines modernen, angemessenen Verständnisses
von Erwachsenenbildung“
, so Huba.

Verhandlungen zwischen den Verbänden der Volkshochschulen und der bundesweit agieren-
den ZPP erbrachten bisher keine substanziellen Verbesserungen in der Zusammenarbeit.
Huba: „Noch steht die ZPP auf dem wirklichkeitsfernen Standpunkt, dass erst sie die Qualität
in der gesundheitlichen Prävention erfunden hat und nur sie sie garantieren kann.“


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Kompetente Weiterbildungsberatung bequem von Zuhause aus per Telefon


Das Landesnetzwerk Weiterbildungsberatung (LN WBB) bietet seit 2015 allen, die sich für
eine Weiterbildung interessieren, eine kostenfreie, unabhängige und persönliche Beratung
an. Jetzt ist die Beratung auch telefonisch und per Videotelefonie, wie beispielsweise Skype,
möglich.

Ob eine berufliche Weiterbildung, das Nachholen eines Schulabschlusses oder ein Sprach-
kurs in der Freizeit – das Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten ist sehr groß und macht
eine Orientierung nicht leicht. Die Berater/innen des Landesnetzwerks helfen dabei, aus der
Vielzahl der Angebote einen passenden Kurs auszuwählen und informieren zu allen Fragen
rund um das Thema Weiterbildung. Die Beratung ist für alle Ratsuchenden kostenfrei. Ermöglicht wird dies durch die Förderung des Landes über das Ministerium für Kultus, Ju-
gend und Sport Baden-Württemberg.

Seit diesem Jahr werden auch Beratungsgespräche über Telefon oder Videotelefonie finan-
ziell unterstützt. „Besonders für Menschen, die keine Beratung vor Ort in Anspruch nehmen
können, sind diese Alternativen wichtig“
, freut sich Olga Grimm, Leiterin der Koordinations-
stelle des Netzwerks. „Diese Entwicklung kommt natürlich auch unseren Mitgliedseinrichtung-
en zu Gute, die teilweise schon in der Vergangenheit telefonisch beraten haben. Bisher
konnten wir diese Gespräche aber nicht fördern.“


Eine Beraterin im Landesnetzwerk ist Christine Zeller, Institutsleiterin beim IKS Institut für
Bildung und Management. Sie hat bereits sehr positive Erfahrungen mit der Telefonbera-
tung gemacht und weiß um die vielen Vorteile:
„Die Telefonberatung ist eine gute Weiterentwicklung des Beratungsangebots. Wir beraten
oft Frauen, die in den sozialen Bereich wechseln oder wiedereinsteigen möchten.
Diese Zielgruppe ist oft nicht sehr mobil und auch zeitlich nicht sehr flexibel. So können
viele Überlegungen auch schon am Telefon angesprochen und zum Weiterdenken mit auf
den Weg gegeben werden.
Die Telefonberatung kann gerade als Erstkontakt gut verdeutlichen, dass es wichtig ist, im
Weiterbildungsdschungel nicht das „naheliegende“ Angebot zu wählen, sondern zu wissen,
dass eine Beratung vorneweg effizient ist. Je nach Verlauf der Telefonberatung kann es ja dann noch zu einer face-to-face Beratung kommen.
Die Telefonberatung ist ein guter Einstieg, die Fragestellungen des Ratsuchenden mit ihm zu
erarbeiten und zu konkretisieren und dann zu schauen, bei welcher Beratungsstelle, bei
welchem Kollegen er/ sie am besten beraten werden könnte. Durch die Telefonberatung kann
so über eine allgemeine Beratung hinaus branchenspezifische Beratung den Ratsuchenden
konkreter weiterhelfen.“


Die Mitgliedseinrichtungen im LN WBB beraten nach hohen Qualitätsstandards und träger-
neutral im Bereich der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung. Zum Landesnetzwerk
gehören derzeit Mitgliedseinrichtungen an rund 150 Standorten in ganz Baden-Württemberg,
darunter auch 48 Volkshochschulen. Träger der Koordinationsstelle
ist der Volkshochschulverband Baden-Württemberg.

Weitere Informationen zum LN WBB finden Sie unter www.bildung-bringt-weiter.de.

Ein Beitritt zum Netzwerk ist jederzeit möglich. Bei allen Fragen hierzu wenden Sie sich bitte
an die Koordinationsstelle (Tel. 0711 75900-64).



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Termine


6./7. Juli 2017

Mitgliederversammlung und Jahrestagung
des Volkshochschulverbandes Baden-
Württemberg in Ulm. Im Mittelpunkt der diesjährigen Jahrestagung steht das Thema „vhs
für Europa“. Dem Vortrag „Ideal und Kalkül. Die europäische Einigung in historischer Pers-
pektive“ folgen Interviews mit Landtagsabgeordneten sowie eine Diskussionsrunde.

>> Flyer zur öffentlichen Jahrestagung













   


 

    





    
   

    

    


      



























   
   
    Minister Wolf und
    Verbandsdirektor Huba
    bei der Unterzeichnung
    des Kooperationsvertrages

  




























   






   

   

   

 













   

   







   





   





















   






































































   

   






   








































   
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