Newsletter des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg


Oktober 2019





Fragen zur Landesförderung an Verbandsdirektor Dr. Hermann Huba


Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?

Wie Sie wissen, enthält der geltende Weiterbildungspakt für die Allgemeine Weiterbildung und damit auch für die Volkshochschulen das „Nahziel“ einer „Grundförderung in Höhe des Bundesdurchschnitts“. Von diesem Nahziel ist die Landesförderung derzeit immer noch ca. 5 Millionen Euro jährlich entfernt. Trotz aller sehr dankenswerten Erhöhungen in den Jahren 2012 bis 2016 ist Baden-Württemberg also immer noch bundesunterdurchschnittlich. Im Vergleich der 16 Bundesländer belegt es nur Platz 13.

Der aktuelle Regierungsentwurf des Doppelhaushalts 2020/2021 sieht zwar eine weitere Erhöhung der Fördermittel vor. Allerdings nur in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro, also in Höhe der halben Differenz zum Bundesdurchschnitt. Dabei kann es nicht bleiben.

Das Land hat im geltenden Weiterbildungspakt versprochen, die Landesförderung zwischen 2016 und Ende 2020 auf den Bundesdurchschnitt zu erhöhen. In den Jahren 2017 bis 2019 hat es dieses Versprechen nicht einmal teilweise erfüllt, uns vielmehr auf die Jahre 2020/2021 vertröstet. Deshalb ist eine weitere Verschiebung der Zielerreichung nun nicht mehr zumutbar. Auf das Wort einer Ministerin, auf das Wort einer ganzen Landesregierung muss man sich verlassen können.

Insbesondere vor dem Hintergrund, dass das Land derzeit mit den Trägern über die Fortschreibung des Weiterbildungspakts verhandelt, sollte es sich verbieten, das eigene Versprechen aus dem geltenden Pakt auch nur teilweise zu ignorieren. Dieser Mangel an Verbindlichkeit und Verlässlichkeit entwertet die geltende Vereinbarung, die laufenden Verhandlungen und die angestrebte neue Vereinbarung. Zumal der grün-schwarze Koalitionsvertrag den Weiterbildungspakt ausdrücklich in Bezug nimmt.

Jetzt sind vor allem die Regierungsfraktionen gefragt. Sie müssen sicherstellen, dass die versprochenen ca. 5 Millionen Euro jährlich in den Doppelhaushalt Eingang finden und der Allgemeinen Weiterbildung zur Verfügung stehen. Wegen ihrer alltäglichen gemeinwohlorientierten Leistungen haben es die 169 baden-württembergischen Volkshochschulen und auch ihr Verband nicht verdient, erneut hingehalten zu werden.

Wofür werden die Volkshochschulen die erhöhte Landesförderung verwenden?

Die vollumfängliche Anhebung der Landesförderung auf den Bundesdurchschnitt ist aus drei Gründen unabdingbar,

► um der sozialen Selektivität der Kursgebühren entgegen zu wirken: In Baden-Württemberg müssen die Teilnehmenden wegen der geringen Landesförderung zur Finanzierung der Arbeit der Volkshochschulen 23,5 Prozent mehr beitragen als das im Bundesdurchschnitt der Fall ist, nämlich 58,3 Prozent gegenüber 34,8 Prozent. So erreicht man eben nicht alle. Genau das ist aber notwendig, denn auch laut grün-schwarzem Koalitionsvertrag ist „lebenslanges Lernen der Schlüssel zur Teilhabe an unserer Gesellschaft und ihrer Entwicklung“;

► um – ebenfalls ganz im Sinne des Koalitionsvertrags – die Weiterbildungsbeteiligung bildungsferner und gering qualifizierter Bevölkerungsgruppen zu steigern, vor allem im Bereich der Alphabetisierung, der Grund- und Allgemeinbildung sowie der Politischen Bildung, insbesondere der Politischen Bildung für Europa und für unsere rechtsstaatliche Demokratie; und

► um die noch keineswegs abgeschlossene umfangreiche Integrations- und interkulturelle Bildungsarbeit, die die Volkshochschulen leisten, auch in Zukunft fortsetzen und zugleich das vhs-Programm für die Gesamtbevölkerung aufrechterhalten und sorgfältig und innovativ weiterentwickeln zu können.

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„Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ – ein Verbandsprojekt


Vor allem im Kontext der Fluchtbewegungen nach Europa und Deutschland kam und kommt die Frage nach der „Identität“ unserer Gesellschaft immer wieder auf. Aber auch im Kontext des gesellschaftlichen Megatrends „Individualisierung“ ist sie von erheblicher Bedeutung. Denn dieser Megatrend betont das Trennende in der Gesellschaft, nicht das Verbindende. Einfache Antworten, wie „Werte“, „Traditionen“ und „Geschichte“ greifen bei genauerer Betrachtung zu kurz. Verbindende Wirkung liegt dagegen in der Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen und Ereignissen. Diese Teilhabe ist allerdings ohne Allgemeinbildung, wie sie die Volkshochschulen vermitteln, nicht möglich.
Das Projekt „Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg fördert aus eigenen Mitteln vhs-Veranstaltungen in Baden-Württemberg, die sich mit der Kernfrage auseinandersetzen und konkrete Antworten herausarbeiten.

Denkbare Antworten sind:

Miteinander reden
Die Auseinandersetzung mit anderen Wertesystemen gehörte schon immer zur gesellschaftlichen Realität und birgt Chancen und Risiken. Der Gefahr einer Spaltung steht die Möglichkeit eines neuen Konsens gegenüber, nämlich dann, wenn ein Dialog stattfindet, der wertschätzend und faktenorientiert geführt wird und pluralistische Denkmuster als Gewinn versteht. Die Volkshochschulen mit ihrem niederschwelligen und umfassenden Angebot sind dafür prädestiniert, solche gesellschaftlichen Dialoge zu initiieren und zu moderieren.

Miteinander handeln und gestalten
Menschen aus unterschiedlichen Milieus haben im Alltag oft nur wenige Berührungspunkte. Doch gerade die Teilhabe an gemeinschaftlichem Handeln stärkt das soziale Vertrauen: Hier kann jeder seine eigenen Erfahrungen und Sichtweisen einbringen. Die im Austausch erarbeiteten Ergebnisse erfahren dazu eine breitere Akzeptanz und können so zum Zusammenhalt beitragen. Als zentrale Lern- und Begegnungsorte ermöglichen gerade Volkshochschulen gemeinsames Handeln und machen unterschiedliche partizipative Prozesse möglich.

Miteinander Vielfalt stärken

Für die Zukunft einer pluralistischen Gesellschaft ist es wichtig, dass Vielfalt als etwas Bereicherndes erkannt wird. Nur im Zusammentreffen von Personengruppen, die durch verschiedene Lebensstile, kulturelle und religiöse Unterschiede gekennzeichnet sind, kann gegenseitige Akzeptanz gestärkt werden. Die Volkshochschule als Ort der Bildung und Begegnung, der allen Menschen offensteht, eignet sich besonders, um Vielfalt zu leben und so gesellschaftlichen Zusammenhalt entstehen zu lassen.

Laufzeit des Projektes: 16.09.2019 bis Ende WS 2020/21

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Fragen an Verbandsdirektor Dr. Hermann Huba zum Projekt „Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“

„Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ ist die meist gestellte Frage der letzten Zeit und die zentrale Fragestellung eines neuen Verbandsprojekts. Herr Huba, wie ist Ihre Antwort auf diese Frage und wie kann das Verbandsprojekt der Gesellschaft konkret zum Zusammenhalt verhelfen?

Der gesellschaftliche Zusammenhalt hängt von mehreren Bedingungen ab. Als eine zentrale Voraussetzung erachte ich unsere Verfassung, unser Grundgesetz, weil es neben der Würde, der Selbstbestimmung des Menschen, größte Freiheit, Chancengleichheit und eine pluralistische rechtsstaatliche Demokratie garantiert. Es gibt allerdings auch Bedingungen des Zusammenhalts, die selbst ein gelebter Rechtstext allenfalls begünstigen, nicht aber garantieren kann. So beispielsweise wirtschaftlichen Wohlstand.

Das Verbandsprojekt soll und kann die Frage nach dem sozialen Kitt unserer Gesellschaft ins Bewusstsein der Bevölkerung tragen. Denn diese Frage geht nicht nur die Politik oder Intellektuelle an, sondern buchstäblich jede und jeden von uns. Und da sie eine Frage ist, die zudem die Grundfesten unseres sozialen Miteinanders betrifft, richten wir unsere Einladung, mitzudenken und mitzudiskutieren, um dann zu antworten, an jeden und jede in Baden-Württemberg.

Es ist aber nicht nur unsere Flächendeckung, die die Volkshochschulen für dieses Thema prädestiniert. Wir feiern in diesem Jahr auch den hundertsten Geburtstag der institutionellen Verfestigung der Idee der Volkshochschule in der Weimarer Reichsverfassung. Und Geburtstage sind ja immer auch Tage der Selbstbesinnung. Deshalb und wegen so mancher aktuellen politischen Entwicklung ist uns unsere Verantwortung für die rechtsstaatliche Demokratie erneut in besonderer Weise bewusst geworden. Die Volkshochschulen sind Kinder der Demokratie. Ohne hinreichenden sozialen Zusammenhalt gerät die Demokratie aber in Gefahr. Auch aus diesem Grund ist uns die Frage nach dem sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft so wichtig.

Der Volkshochschulverband unterstützt seine Mitgliedsvolkshochschulen vor allem inhaltlich, organisatorisch sowie strukturell. Wie kommt es, dass gerade bei diesem Projekt eine finanzielle Unterstützung dazu kommt? Was unterscheidet dieses Projekt von anderen?

Weil uns die Frage nach dem sozialen Kitt unserer Gesellschaft so besonders wichtig ist und so besonders wichtig sein muss, setzen wir finanzielle Mittel – immerhin 150.000 Euro alleine für die Veranstaltungsförderung –, die der Verband zusammen mit seinen Mitgliedsvolkshochschulen erarbeitet hat, zur Beantwortung der Frage ein. Angesichts der Bedeutung des Themas sind wir gerne bereit, anderenorts entsprechenden Verzicht zu leisten. Vielleicht macht unser Beispiel ja Schule. Und vielleicht regt es ja die Politik auch an, das Projekt durch weitere finanzielle Förderung noch auszuweiten.

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„Demokratie und Wahrheit – Trägt unsere demokratische Kultur?“ – Das Thema der Jahresversammlung 2020 in Friedrichshafen


Unsere rechtsstaatliche Demokratie sieht sich aktuell insbesondere mit drei Herausforderungen konfrontiert, mit einer populistischen, einer ökologischen und einer prinzipiellen Herausforderung.

Die populistische Herausforderung besteht darin, dass die übervereinfachende Unterscheidung eines einheitlichen, homogenen „Wir“ von „den Fremden und dem Fremden“ – auch historisch – eine zutiefst undemokratische Tendenz zum Autoritarismus birgt.

Die ökologische Herausforderung, die wir gegenwärtig unter dem Titel „Klimawandel“ diskutieren, liegt bei weitem nicht nur in der faktischen Bedrohung unserer Lebensgrundlagen. Sie liegt auch darin, dass bei diesem Thema – durchaus zu Recht – sehr mit wissenschaftlicher Wahrheit argumentiert wird. Wenn es indessen um Politik, also um für alle verbindliche Entscheidungen geht, setzt die Demokratie primär auf Mehrheit, nicht auf Wahrheit. Man kann nur hoffen, dass die Mehrheit der Wahrheit folgt. Sicher ist das aber nicht. Umgekehrt gilt: Wer die Wahrheit kennt, verliert leicht die Geduld mit der Demokratie. Und ebenso leicht verliert er den Blick für andere wichtige Themen.

Und die prinzipielle Herausforderung besteht darin, dass wir in Zeiten von Social Media und Fake News den Zugang zu einer Streitkultur zu verlieren drohen, die durch Sachlichkeit, Kompromisse und teilweise sogar Versöhnung ermöglicht. Der Weg in die Emotionalisierung politischer Debatten ist dagegen ein Irrweg.

Gründe genug, um unter dem Titel „Demokratie und Wahrheit“ bei der Jahresversammlung des baden-württembergischen Volkshochschulverbandes am 2. und 3. Juli 2020 in Friedrichshafen zu fragen, ob unsere demokratische Kultur (noch) trägt.



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Jahresbilanz 2018 des Volkshochschulverbandes


Mit über 3,17 Millionen Stunden erreichte das Unterrichtsvolumen im Jahr 2018 den zweithöchsten Stand. Nur der Allzeithöchststand 2017 lag noch 1,35 Prozent höher.
Auch die Zahl der Teilnehmenden ist mit über 2,21 Millionen die zeithöchste seit dem Jahr 2000. Der Rückgang zum Höchststand 2017 beträgt lediglich 1,51 Prozent.

Die leichten Rückgänge sind im Wesentlichen im Sprachenbereich begründet, genauer im Integrationsbereich. Gleichwohl macht der Integrationsbereich immer noch mehr als zwei Drittel des gesamten Programmbereichs Sprachen aus und hält die Fremdsprachen im Hintergrund. Das immense Engagement der Volkshochschulen in Sachen Integration kann bei nur bescheiden gewachsenen Ressourcen auf Dauer nicht ohne Folgen bleiben.

Das Finanzvolumen der Arbeit der 170 Volkshochschulen beläuft sich 2018 auf knapp 222 Millionen Euro, gegenüber 2017 eine Steigerung um 1,50 Prozent. Der Anteil der Eigenfinanzierung beträgt knapp 70 Prozent. Durch öffentliche Zuschüsse vor allem der Kommunen, aber auch des Landes wird die Arbeit nur noch zu gut 30 Prozent finanziert.
Dadurch bedingt müssen die baden-württembergischen Teilnehmenden die Arbeit der Volkshochschulen zu 58,3 Prozent finanzieren, während das bundesdurchschnittlich lediglich zu 34,8 Prozent der Fall ist. Der Finanzierungsanteil der Teilnahmegebühren liegt in Baden-Württemberg demnach 23,5 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Deshalb bedarf es dringend der versprochenen vollen Erhöhung der Landesförderung auf den Bundesdurchschnitt.

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Projekt „Lernen fürs Leben“: Startschuss für die ersten Maßnahmen im Oktober


„Wie funktioniert (ein) Kindergarten?“ – Eltern, die Hilfestellung beim Lesen von Elternbriefen oder Ausfüllen von Anträgen benötigen, erhalten diese Unterstützung in Kürze in Schwäbisch Gmünd, einem der sieben Pilotstandorte des Projekts „Lernen fürs Leben“. Hürden abbauen und Grundkompetenzen, insbesondere im Lesen, Schreiben und Rechnen, stärken – das ist das langfristige Ziel des Projekts, das unter Federführung des Volkshochschulverbands Baden-Württemberg e.V. und in Kooperation mit dem Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. lebensweltorientierte Grundbildungsangebote entwickelt.

Die ersten der insgesamt 14 geplanten Maßnahmen starten noch in diesem Monat. Sie werden in den nächsten Monaten in der Praxis erprobt, durch die Duale Hochschule Baden-Württemberg evaluiert und weiterentwickelt. Dabei orientieren sich alle Angebote eng an der aktuellen Lebenssituation der unterschiedlichen Zielgruppen.
Am Standort Bietigheim-Bissingen lösen kleine „Superhelden“ gemeinsam mit ihren Eltern in einem Ferienworkshop spielerisch Aufgaben, in dem sie ihre Lese-, Schreib-, und Rechenkünste unter Beweis stellen können.

Rechtliche und finanzielle Grundbildung als Baustein für die erfolgreiche Wohnungssuche soll in Friedrichshafen unter dem Motto „Werde Lieblingsmieter“ vermittelt werden. Im Rahmen dieser Maßnahme stärken wohnsitzlose Menschen, durch die Beschäftigung mit Wohnungsanzeigen, Verträgen und Kontoauszügen, ihre literalen Grundkompetenzen.



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vhs.cloud und mehr. Digitale Kompetenzen für den vhs-Unterricht


Für die gelungene Gestaltung von digitalen Unterrichtsszenarien sind die Kompetenzen der vhs-Kursleitenden und Mitarbeitenden zentral. Um diese Kompetenzen zu fördern, bietet der Volkshochschulverband kostenfreie Fortbildungen an:
Einführungsveranstaltungen zur vhs.cloud richten sich an alle Neulinge: Sie bieten in vier Unterrichtseinheiten einen ersten Einblick und finden an Volkshochschulen statt – bis zu drei Veranstaltungen in jeder Region. Bitte wenden Sie sich an die regionalen Fortbildungsbeauftragten.

Bereits gestartet ist die Online-Fortbildung „vhs-bw digital“: Rund 140 Teilnehmende aus ganz Baden-Württemberg lernen in dieser Fortbildung die vhs.cloud aus der Perspektive der Teilnehmenden kennen und entdecken gleichzeitig die Einsatzmöglichkeiten für ihren eigenen Kurs. Erfahrene Tutorinnen beantworten Fragen, geben Feedback und moderieren den Austausch.

Um Online-Didaktik und -Moderation geht es in aufbauenden Fortbildungen: In Zusammenarbeit mit der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung der PH Weingarten stehen ab Januar 2020 mehrere Module auf dem Programm. Diese Fortbildungen werden im Blended Learning-Format auf der vhs.cloud durchgeführt und unterstützen die Teilnehmenden bei der Entwicklung eines eigenen Kurskonzepts mit digitalen Medien. Die Termine und Orte werden in der nächsten Ausgabe von vhs info veröffentlicht.

Alle Fortbildungen werden mit Mitteln des DVV gefördert und sind daher für die Teilnehmenden kostenfrei.



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Termine


17. Oktober 2019
Fachtag „Bildung von unten – Bildungsarbeit für und mit Menschen in prekären Lebenslagen“ in der Dualen Hochschule in Stuttgart

2./3. Juli 2020
Mitgliederversammlung und Jahrestagung des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg in Friedrichshafen mit der Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann MdL.
Unser Thema: „Demokratie und Wahrheit – Trägt unsere demokratische Kultur?“
Save the date!

21./22. Juni 2021
XV. Deutscher Volkshochschultag in Leipzig. Save the date!













             

   

   

 

   

     
   
   


   
   
    


   








































   

   

   












 

























   










   

   

   

   








   





























































   







   










   



   





















 

   




   












   








   
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