Europa-Projekte

Die historische Dimension Europas zu begreifen und solidarisch mit unseren Nachbarn zu sein, fällt in der Regel leicht, wenn man sich kennt und versteht. Die Möglichkeit dazu bietet eine Vielzahl von Förderprogrammen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Formaten. Zum Erstellen und Austauschen von Best-Practice-Methoden zu den Themen Solidarität lernen und Historische Dimension Europas begreifen und damit zur Stärkung einer Europakompetenz sind dies derzeit die wichtigsten Formate:

Mobilitäten
Durch Mobilitäten, wie sie z.B. im Programm Erasmus + angeboten werden, wird Europa – nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes – erfahrbar. Lern- und Arbeitsaufenthalte verschiedener Förderprogramme sind, auch wenn sie überwiegend beruflich geprägt sind, eine Möglichkeit, sich interkulturelle Kompetenzen anzueignen. Begegnungen mit anderen Europäerinnen und Europäern bauen Vorbehalte vor Fremden ab, erhöhen die gegenseitige Akzeptanz und festigen und erweitern so das Fundament für solidarisches Handeln.

Projekte
Das Programm „Europa für Bürger und Bürgerinnen“ hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft und damit auch die Verantwortung für sie zu stärken.

Das Bewusstsein für die historische Dimension sowie die Reflexion über europäische Werte wird z.B. durch Projekte aus der Linie des Förderbereichs 1 „Europäisches Geschichtsbewusstsein“ gefördert. Um die Geschichte für die Zukunft positiv zu beeinflussen, werden im Förderbereich 2 »Demokratisches Engagement und Bürgerbeteiligung« unterstützt.

E-Learning
Zum digitalen Lernen bietet die Leitaktion 2 des Erasmus + elektronische Plattformen an. Für die Volkshochschulen besonders interessant ist hier die EPALE European Platform for Adult Learning. Die Angebote richten sich an Lehrkräfte, Ausbilder und Praktiker in Schule und Erwachsenenbildung sowie an junge Menschen, Freiwillige und Jugendarbeiter in ganz Europa und in Drittländern.

 
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