IQ-Netzwerk Baden-Württemberg

 
 
Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ verbessert seit 2005 die Arbeitsmarktchancen von Menschen mit Migrationshintergrund.
 
Der Volkshochschulverband Baden-Württemberg ist seit 2015 am IQ-Netzwerk Baden-Württemberg beteiligt und bietet folgende Qualifizierungen an:

Deutsch B2 – Berufsbezogene Deutsch-Kurse für Pflege- und Gesundheitsberufe

In Kooperation mit Volkshochschulen führt er an verschiedenen Orten in Baden-Württemberg berufsbezogene Deutschkurse auf den Niveaustufen B2 und C1 durch. Teilnehmen können Personen, die ihre ausländische Ausbildung in reglementierten Berufen anerkennen lassen wollen und die bereits eine Teilanerkennung besitzen, jedoch noch die notwendigen Sprachzertifikate erwerben müssen. Der Besuch der Kurse ist kostenlos. Kursstandorte und -termine finden Sie hier:
www.vhs-bw.de/deutsch-b2-iq


Fortbildung für Deutsch-Lehrkräfte

Für Deutsch-Lehrkräfte bietet der Verband eine berufssprachliche Qualifizierung an. Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die in Sprachkursen im Rahmen des IQ-Netzwerks und darüber hinaus eingesetzt werden. Ziel ist, die Unterrichtsqualität in Deutschkursen zu verbessern, berufliche und branchenspezifische Elemente im Sprachunterricht zu unterstützen und didaktische Ansätze für individualisiertes Lernen zu vermitteln.
Die kostenlose Weiterbildung umfasst fünf Module. Der nächste Lehrgang beginnt im Herbst 2016 und findet in Freiburg statt. Die Ausschreibung sowie den Link zur Online-Anmeldung finden Sie hier. Beachten Sie bitte, dass die Plätze für den Lehrgang vornehmlich für Projektträger im IQ-Netzwerk reserviert sind.
   Ansprechpartnerinnen


Andrea Bernert-Bürkle
Tel.: 0711 75900-62


Martina Haas
Tel.: 0711 75900-34




Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird in den ersten beiden Handlungsschwerpunkten aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA). Der dritte Handlungsschwerpunkt wird aus Bundesmitteln finanziert.

 
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